In Griechenland angekommen
Die Überfahrt nach Griechenland ist angenehm, wir haben viel Zeit um zu plaudern. Gegen Mittag legt die Fähre in Igoumenitsa an. Einige Passagiere verlassen die Fähre, andere fahren weiter nach Patras. Nach kurzer Zeit schon haben wir den Laderaum verlassen und machen uns auf eine Tour Richtung Süden, der Küste nach ins hübsche Städtchen Parga. Vor einigen Jahren waren wir schon dort und müssen feststellen, dass auch hier viel der grünen Landschaft verbaut wurde. Wunderschöne Häuser mit herrlichem Blick aufs offene Meer. Im Städtchen angekommen finden wir ein Beizli direkt am Meer für den Zmittag. Die Temperaturen sind angenehm warm, mit der Töffbekleidung fast etwas zu warm...
Der Weg zurück nach Igoumenitsa, wo wir die Nacht verbringen, erweist sich als etwas anspruchsvoll. Wer schon einmal in Griechenland war weiss, dass die Strassen oft befestigt beginnen, immer schmaler werden, auf sandig wechseln und dann irgendwo aufhören... Ja und diese Situation mussten wir dann auch meistern. Wandern wäre da wahrscheinlich um einiges leichter gewesen. Aber die vollbepackten Motorräder sind dann doch breit, schwer und auf den unbefestigten steilen Stücken nicht ganz leicht zu manövrieren. Es sind einige Schweisstropfen geflossen. Aber wir habens geschafft! Wieder zurück auf festem Untergrund führt uns die Strasse über eine Landzunge. Wir geniessen wunderschöne Ausblicke aufs Meer, es ist runherum grün. Die Beleuchtung zeigt, dass der Herbst Einzug hält. Zurück in Igoumenitsa erleben wir einen fulminanten Sonnenuntergang. Es ist, als würde der ganze Horizont brennen. In einer urchigen Taverne essen wir sehr lecker Znacht. Das Essen wird noch in der Küche präsentiert, so wie es vor Jahren in jedem Lokal typisch war.
Erste Anpassungen unserer Reise werden gemacht. So reisen wir morgen Richtung Ioannina, besuchen dort die Tropfsteinhöhlen und lassen übermorgen die Meteoraklöster (leider) aus. Der Weg nach Albanien ist ein weiter, so können wir ihn in Ruhe und mit genügend Zeit machen. Die Strassenverhältnisse sind für alle ungewohnt, es braucht ein bisschen Angewöhnungszeit.
Auf Fotos müssen die interessierten Leserinnen und Leser noch etwas warten. Die Internetverbindungen sind nicht optimal. Aber tolle Bilder warten im Kasten auf die Veröffentlichung:)
Der Weg zurück nach Igoumenitsa, wo wir die Nacht verbringen, erweist sich als etwas anspruchsvoll. Wer schon einmal in Griechenland war weiss, dass die Strassen oft befestigt beginnen, immer schmaler werden, auf sandig wechseln und dann irgendwo aufhören... Ja und diese Situation mussten wir dann auch meistern. Wandern wäre da wahrscheinlich um einiges leichter gewesen. Aber die vollbepackten Motorräder sind dann doch breit, schwer und auf den unbefestigten steilen Stücken nicht ganz leicht zu manövrieren. Es sind einige Schweisstropfen geflossen. Aber wir habens geschafft! Wieder zurück auf festem Untergrund führt uns die Strasse über eine Landzunge. Wir geniessen wunderschöne Ausblicke aufs Meer, es ist runherum grün. Die Beleuchtung zeigt, dass der Herbst Einzug hält. Zurück in Igoumenitsa erleben wir einen fulminanten Sonnenuntergang. Es ist, als würde der ganze Horizont brennen. In einer urchigen Taverne essen wir sehr lecker Znacht. Das Essen wird noch in der Küche präsentiert, so wie es vor Jahren in jedem Lokal typisch war.
Erste Anpassungen unserer Reise werden gemacht. So reisen wir morgen Richtung Ioannina, besuchen dort die Tropfsteinhöhlen und lassen übermorgen die Meteoraklöster (leider) aus. Der Weg nach Albanien ist ein weiter, so können wir ihn in Ruhe und mit genügend Zeit machen. Die Strassenverhältnisse sind für alle ungewohnt, es braucht ein bisschen Angewöhnungszeit.
Auf Fotos müssen die interessierten Leserinnen und Leser noch etwas warten. Die Internetverbindungen sind nicht optimal. Aber tolle Bilder warten im Kasten auf die Veröffentlichung:)
Ich freue mich immer von Euch zu lesen und wünsche euch noch viele schöne Erlebnisse
AntwortenLöschenLiebe Grüsse
Ursi.........